Jahresrückblick 2025

Eben war noch Januar und ich habe mein bisher größtes Projekt angefangen. Aus Tagen wurden dabei Wochen und dann Monate und schneller als man sich versieht, war das Jahr vorbei.

Und trotz allem war es ein gutes Jahr. Ich konnte erste Erfahrungen als Dozentin an der VHS in Jena sammeln und allein dort bereits vier Kurse geben! Der Witz daran? Noch zu Schulzeiten hätte ich es mir nicht träumen lassen, einmal als Dozentin tätig zu werden. Denn Vorträge zu halten und damit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, war für mich ein Graus. Selbst die Arbeit als Gästeführerin in 2017 ging mir bei weitem nicht so leicht von der Hand, wie die Kurse heute.

Aber das ist für mich auch das Schöne am Leben. Man lernt dazu und entwickelt sich weiter. Und gelernt habe ich einiges in 2025, vor allem Dank meines Großprojektes. Bei dem hat sich gezeigt, dass es besser ist, jeden Tag ein bisschen was zu machen, anstatt sporadisch mehrere Stunden daran zu arbeiten. Auch habe ich gelernt, dass ich noch mehr an meinem Zeitmanagement arbeiten muss, damit sich die Ereignisse nicht wieder überschlagen. So wie es rund um die Fertigstellung der Auftragsarbeit für meinen Vati der Fall war.

Auch in diesem Jahr habe ich wieder das ein oder andere ausprobiert. Sei es der selbst gebastelte Teeadventskalender aus Papier für meinen Wichtel oder das Glassandstrahlen in Sellin. Beides hat viel Spaß gemacht und mich auch auf neue Ideen gebracht.

Mal schauen, welche davon ich in 2026 umsetzen kann. Neben all den Projekten, die schon jetzt auf mich warten.

Und hier nochmal das kreative Jahr zusammengefasst:


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